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nacht an den König abgegangen; jetzt folgte einzweites.
Man hätte behaupten können, der Prinz habedas Bedürfniß gefühlt, sich noch mit allem, wasihm auf Erden theuer gewesen, zu umgeben. InEngland waren ihm aus einer Verbindung, welchedie Weihe der Religion nicht empfangen hatte,zwei Kinder geworden; jetzt bat er seine Gemahlinum die Erlaubniß, sie vor seinem Tode nochumarmen zu dürfen. »Wo sind sie?" rief diePrinzessin; »ich will ihre Mutter seyn." Dreiviertel Stunden später kamen die Kinder; eswaren zwei liebliche kleine Mädchen, die weinenddem Bette nahetcn, auf dem der Prinz im Sterbenlag. Die Herzogin führte sie selbst herbei, brachteihnen ihre eigene Tochter und sprach: »umarmtEure Schwester!" Dann über ihren Gatten ge-lehnt, wiederholte sie öfters: »Karl, Karl! ichbesitze jetzt drei Kinder!«
Da ertönte eine Stimme hinter dem Betteund sprach die Worte: »Sie ist mehr als groß!Sie ist erhaben!« Die Hcrzvgin von Ängoulömchakte gesprochen.
> Fast war es drei Uhr nnd noch erschien der