Band 
Dritter Band.
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in Kenntniß setzt, nnd Geheimnisse sind gut inder Diplomatie, schlecht aber bei Revolutionen!

Dieses Verstecken und Geheimthun war inallen Operationen der Verschworenen vorherrschend.Es schien, als ob die Anstifter der Bewegungvon eben jenem Gedanken auf Erhaltung desGeheimnisses beherrscht würden, welcher auch beiden Vorbereitungen zu der Unternehmung inihrem Benehmen vorgewaltet hatte. Diejenigen,welche gegen den Posten am Justizpallast anrück-ten, waren ohne sichtbare Waffen, ohne äußereZeichen, ohne Uniform. Anstatt in Masse aufzu,treten, erschienen sie in kleinen Trupps. Nunwissen aber diejenige», welche schon verschiedeneVolksbewegungen beobachtet haben, daß der Soldatsich nie anders mitreißen läßt als durch Entwick,lung von Kräften, die beträchtlich genug sind, umihm zu imponircn. Was geschah also? EinUntcrlieutcnant vom 13. Linicnrcgiment, der sichin der Kaserne befand, forderte den Volkshaufeuauf, sich zu zerstreuen. Es entspann sich einKampf zwischen diesem Offizier und der Person,welche die Bewegung zu leiten schien, und nachheftigem Widerstand wurde diese arrctirt und auf