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Dritter Band.
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kleid ung gebrauchen wollen. Als nun der Wagenvor der Post hielt, um die Pferde zu wechseln,wurde er von einer ziemlich großen Menge Men-schen umringt, welche sich die Reisenden beschauten.Unter diesen Pcrsöncn war eine, deren Äugende-ständig auf die Herzogin geheftet waren, unddiese keinen Augenblick aus dem Gesichte ließen.Ein treuergebenes Herz sieht Heller als die Po-lizei: es war ein Royalist, welcher die Herzoginvon Bern erkannt hatte. Er näberte sich einemihrer Reiscgcllschafter, der den Wagen einen Au-genblick verlassen hatte, und da er auch diesentrotz seiner Verkleidung erkannte, sagte er zu ihm:„Die Herzogin von Berri ist hier, wo führen Siesie hin?« Als er erfuhr, daß Je sich in dieVendvc begebe, machte er eine Gebärde der Ueber-raschung, und stellte vor, daß die Provinzen desWesten voll Soldaten seyen und es deßwegenrathsamer wäre, eine neue Bewegung im Südenzu versuchen. Er schloß mit dem Vorschlag, erwolle der Herzogin einen Zufluchtsort weisen, wosie mit Sicherheit den Augenblick abwartenkönnte, um einen zweiten Aufruf an die Süd-provinzen zu erlassen.