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Man beschloß, ihm eine Zusammenkunft mitder Herzogin zu gestatten, und zu diesem Zweckmußte er sich, um allen Verdacht zu vermeiden,in dem Augenblick als der Wagen abfuhr, raschauf den Bock neben denjenigen setzen, mit demer kurz zuvor gesprochen hatte.
Die Herzogin war sehr erstaunt, so nahe beisich die nämlichen Augen wieder zu treffen, vonwelchen sie vorhin so neugierig beobachtet wordenwar; als man aber die Stadt verlassen hatte,neigte sich ihr neuer Reisegefährte gegen sie, umleise mit ihr zu reden, und jetzt erkannte sie ihn.»Die Vorsehung sendet Sie mir zu,« sagte siezu ihm; »ich habe einige meiner Adressen verloren,und muß mir über Manches Auskunft verschaffen,welche Sie mir besser als jeder andere gebenkönncn.«
Eine politische Unterredung entspann sich nunzwischen der Herzogin und dem Royalisten ausToulouse. Er schilderte ihr mit den düsterstenFarben die Hindernisse und Gefahren, welche imWesten auf sie warteten und machte die äußerstenAnstrengungen, um sie im Namen der Klugheitzu bestimmen, ein Asyl in Toulouse anzunehmen.