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verließ sodann die Straße nach Bvrdcaur undfolgte der über Bergerac, Samte-Foy, Libvurneund Blayc. Dieß war die Stadt, wo vier Jahrefrüher eine Deputation aus Bordeaux ihr entgegengekommen war, um ihr die Glückwünsche undHuldigungen dieser großen Stadt darzubringen,und sie zu bitten, den Moment des Eintritts inihre Mauern zu beschleunigen. So durchzog siedie Saintongc, indem sie von Schloß zu Schloßcilre und die Begeisterung ihrer Freunde erregte.Sie chatte, wie wir schon bemerkt haben, einneues Mittel erfunden, sich unkenntlich zu ma-chen, ein Mittel, das blos Muthigen zu Gebotsteht, nämlich das, sich überall und aller Welroffen zu zeigen.
Sie besaß die höchste Gegenwart des Geistesin allen schwierigen Lagen, ihre Begleiter erstauntenüber die Hülfsmittel, welche ihre rasche und rich-tige Bcurtheilungskrast ihr an die Hand gab. Aufeinem der Schlösser in der Saintongc, wo sieabstieg, und wo sie noch nicht erwartet wurde,wußte der Royalist, dem die Herrschaft gehörte,sich vor Erstaunen kaum zu fassen, als er vernahm,die Herzogin von Berri, die er noch in Italien
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