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Dritter Band.
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Bourcccuil, indem er sich an einen Baum stützte,auf dem Schlachkfelde, auf dem er den Tod ge-sunden hatte; als dieß geschehen war, trug manihn fort, um ihm weitere Hülfe reichen zu können,aber er starb an den Folgen der Amputation,welche seine schweren Wunden nothwendig ge-macht ' hatten.

Wo befand sich denn aber die Herzogin vonVerri, wird man fragen, während so bei Chöncgefochten wurde? Sie kam so rasch als möglichherbei, um dem ersten Kampfe, der im Westengeliefert wurde, anzuwohnen. Aber um diese neueGefahr auszusuchen, mußte sie vorher viele anderebestehen. Sie war in der Nacht vom 31. Maiaus der Gegend von Leg« aufgebrochen, wurdeaber durch die abscheulichen Wege in dem Waldevon la Röche Serviere aufgehalten. In der Vcndeclaufen die Wege gleichsam zwischen zwei Ufernhin, so tief und' steil sind sie cingeschnitten. JedenAugenblick stieß man auf Schluchten, über dieman setzen mußte, und anfSumpflöcher, in welchedie Pferde bis über die Brust einsanken. Plötzlichbefand sich dicHerzogin allein, getrennt von ihrenFührern, mitten in diesem wilden Forste, ohne zu