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zu absoluter Unbewcglichkcit übergegangen. Stattjetzt daran zu denken, ihre durch so viele Leidengeschwächte Gesundheit wiederherzustellen, war dieRuhe, welche sie jetzt genoß, nichts als eine neueAnstrengung. Kaum hatte sie den gefahrvollenKrieg verlassen, so warf sie sich in die Diplomatie.Sie nahm jetzt ihre Korrespondenz mit den Roya-listcn im In- nnd Auslande wieder auf. Mehrals je schien ei» Krieg mit dem Auslande wahr-scheinlich. Die belgischen Angelegenheiten ver-brannten denen die Hände, welche sie zu ordnenversuchten; Antwerpen schien die verhängnißvolleKlippe zu seyn, an der der Frieden Europasscheitern sollte. Eben diese so schwierige Lage be-schäftigte die Herzogin und bildete den Gegenstandihrer Instruktionen. Ungeachtet der Niederlage,welche sie im Anlande erlitten hatte, war dochihre Ansicht von einer Einschreitung des Auslandesimmer noch die nämliche. Sie erklärte fortwäh-rend, daß ihr Sohn sich nie den Fremden an-schließen werde, und forderte ihre Freunde auf,beim ersten Kanonenschuß, der am Rheinc fiel, zuden Waffen zu eilen, um die europäischen Armeenmit der weißen Fahne aufzuhalten.