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Dritter Band.
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so unglücklich er auch ausgefallen, doch ein Resul-tat gehabt habe. »Die Ereignisse," sprach sie,»welche auf die letzten Handlungen des vertriebenenKdnigs gefolgt, hatten nicht deutlich und klarerkennen lassen, wer von nun an Repräsentantjener alten Rechte sey, welche nach dem neuenGesetz des Jahres 1830 nur noch blose Ansprüchewaren, denen keine Folge gegeben wurde. Durchdie Erpedition von 1832 war diese Ungewißheitaufgehoben. Die Herzogin war mit der einstim-migen Einwilligung ihrer Familie gekommen, dieFahne im Namen ihres Sohnes in der Vendvezu erheben, und nun war auch nicht mehr derSchatten eines Zweifels übrig. Der Ruf, densie hatte erschallen lassen, konnte nicht mehr un-geschehen gemacht werden, denn Mancher hatteseinen Degen in sein eigenes Blut getaucht, umdamit den Namen Heinrichs V- auf alte Schlacht-felder der Vcndec zu schreiben, und war ge-worben, jenen Ruf mit brechender Stimme nochleise seufzend, für welchen er sein Leben eingesetzthatte.«

Dieß waren die Gedanken der Herzogin, dießihr trauriger Trost. Obgleich ihr Zufluchtsort