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durch, ohne cs zn wollen, das Asyl der Herzoginverrathen.
Der Tag der vcrhängnißvollcn Zusammenkunftwurde festgesetzt; es war der 6. November.Das Haus der Fräulein Duguigny wurde alsOrt dazu bezeichnet. Um halb fünf Uhr begabsich Dcutz mit dem Eifer eines Verräihcrs in dieobere Schloßstraßc. Jeden Augenblick fürchteteer einen Gegenbefehl kommen zu sehen, und seiteinigen Tagen schon lebte er in einem Zustandfiebcrischcr Ungeduld. Sein Kopf ging mit einemVerbrechen schwanger. Einige Tage vor deml». November sprach er an der öffentlichen Tafelvon der Last des Lebens und äußerte dabei,er könne den Selbstmord recht wohl begreifen.«Warum bringen Sie sich nicht um,« unterbrachihn sein Nachbar, »Sie würden von sich spre-chen machen-« Dcutz erwiderte: »Seyen Sie nurruhig, ehe acht Tage vergehen,, wird man vonmir sprechen, und zwar ohne daß cs mir dasLeben gekostet haben soll!«
Dcutz hatte Recht; bald sollte man von ihmsprechen, und zwar an dem Tagt, an welchemer seine Unsterblichkeit erlangte. Victor Hugo hat