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ihm in wunderschönen Versen das Patent seinerUnsterblichkeit ausgestellt!
Als er vor der Herzogin erschien, machte erihr eine im Voraus in Bereitschaft gehalteneMittheilung. Während er noch sprach, brachteman der Herzogin einen mit sympathetischer Tintegeschriebenen Bries; man tauchte ihn in ein zu-bereitetes Wasser und die Herzogin wandte sich,nachdem sie ihn gelesen hatte, lächelnd zu Dcutzmit den Worten: »man benachrichtigt mich hierDcutz, daß ich von Jemand verrathen werdensoll, der mein ganzes Vertrauen besitze; das sindSie nicht, nicht wahr?«
Dcutz cntgcgncte: »Wie kann Ihre königlicheHoheit mich einer solchen Schändlichkeit fähigglauben, mich, der ich schon so viele Beweisemeiner Treue und Ergebenheit gegeben habe?«
Und nun ging er fort, um sie auszuliefern.
Von nun an wollen wir den General Dcr-moncourt sprechen lassen, dem nächst einemKommando im Westen auch die zur Fesinchmungder Herzogin bestimmten Truppen anvertrautwaren. Sein Bericht über diese Angelegenheithat also einen offiziellen Charakter, der ihn vor-