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Dritter Band.
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züglich geeignet macht, hier eine Stelle zu finden.Ucbcrdicß gestattet seine Eigenschaft als politischerGegner der Herzogin nicht, seinen Bericht über daswichtigste Ercigniß in dem Leben derselben einerParteilichkeit zu ihren Gunsten zu beschuldigen.

Die Erzählung des Generals Dermoncourtlautet folgendermaßen:

»AlsDcutz das bcwußteHaus verlassen Hatte,eilte er sogleich zum Präscktcn. Ein Seitenblick,den er beim Herausgehen durch die halb offeneThür in den Spciscsaal geworfen, hatte ihm siebenGedecke bemerken lassen, und da er wußte, daßdie Fräulein Duguigny allein im Hause wohnten,so war also deutlich zu ersehen, daß die Herzoginmit ihnen speisen würde. Deutz erstattete überdas, was er gesehen hatte. Bericht an Duval, undforderte ihn aus, sich zu beeilen, um noch wäh-rend der Mahlzeit in das Haus zu gelangen;denn man k.onnte nicht gewiß wissen, ob dieHerzogin nachher im Hause bleiben werde. DerPräfckt hatte am Morgen schon seine Maßregelnmit dcrMilitärbehvrde berathen, die seit der Zeit,daß dic Vendöc sich in Belagerungszustand befand,die höchste Gewalt ausübte und verfügte sich nun