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Dritter Band.
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sogleich zu dem Grafen Erlon, nachdem cr vorhereinem Diener der Polizei befohlen hatte, denVcrräther Deutz in einem Zimmer gut zu be-wachen, während man sich von der Richtigkeitseiner Angaben überzeugen wollte. Ich wurdeunmittelbar darauf zu dem Grafen Erlon berufen,und zehn Minuten nachher waren alle unseremilitärischen Anstalten getroffen und dem Platz-Kommandanten, Obrist Simon Lorrivrc, diegehörigen Befehle ertheilt.

„Eine bedeutende Entwicklung von Strcitkräftcnwar aus zwei Gründen nothwendig: erstens weileine Empörung unter des Bevölkerung möglichwar, und zweitens weil man eine große Mengevon Häusern umzingeln mußte. Deswegen wurde»gegen zwölf hundert Mann hiczu beordert, dieschon seit dem frühen Morgen Befehl gehabt hatten,sich bereit zu halten.-

„Die beiden Bataillone theilten sich in dreiKolonnen, über welche ich, begleitet von demGrafen Erlon und dem Präfektcn, welcher dasGanze leitete, den Oberbefehl führte. Die erste,geführt von dem Platzkommandantcn, marschirtcden CourS hinab, stellte Schildwachen längs den