rer Leute auf den andern schießt, und dies ist nur zu häu-stng der Fall."
Ludwig XIV. erklärte sich für VaubanS Mei-nung, ob schon die Marschälle von Schomberg, Lu-pembourg, Lorge, Humieres, la Feuillade undder Minister Louvois, die dem KriezSrache beiwohnten,dagegen waren. Den 17.März wurde Valen cienneöweggenommen, und seine Bejahung von 4000 Mann muß-te sich auf Gnade und Ungnade ergeben. Diese Eroberung,welche eine von Ludwigs XIV. glänzendsten Thaten war,kostete ihm bloß 40 Mann. Der Verlust der Verbünde-ten betrug in der Nacht des 6. Aprils ungefähr 4200Todte und Verwundete. Er muß in Verhältniß der Be-schaffenheit und der Menge der Angriffe als gering be-trachtet werden. Er hätte vielleicht noch beträchtlicher seynkönnen ,, wenn die Belagerungöwerke bis an den Haupt-wall fortgesetzt worden wären. Im I. 1695 verlor derPrinz von, O ranien bei der Belagerung von Namur20,000 Mann, und der Marschall vonBo ufflers, derdiesen Platz vertheidigte, hatte 10,000 Todte und Ver-wundete. Ich will den Lord Wellington durchausnicht wegen des erlittenen Verlustes tadeln; ich bemerkeblos, daß, wenn er die ihm zu Gebote stehenden Umstän-de s» viel als möglich benutzt, er das nämliche Resultatweit wohlfeiler erhalten hätte.
Soult war nicht für Badajoz besorgt. Phi-lippo ns schöne Vertheidigung im vorigen Jahre, einezsoH Mann stark? Besatzung und die Anlegung mehre-