Einleitung.
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ch, Wie wrbltbärig wirkte nickt auch hier der henticheEtaatßkerper durch das aufgestellte Beyspiel der Fort»dauer kleiner Staaten und selbst Städte, neben -en großen?ht<
11. Die zweyte Stütze war der Grundsatzder Erhaltung des sogenannten politischenH Gleichgewichts; d. i. der wechselseitigen Er-.Haltung der Freyheit und Unabhängigkeit, durchVerhütung der Uebcrmacht und Anmaßungen eines^ Einzelnen. Bedarf es mehr als dieser Erklärungum seinen wahren Werth zu zeigen? Was seineon, Behauptung erforderte, war die jedesmalige Aus--ö gabe für die höhere Polink; nur die kurzsichtigeBeschränktheit konnte es zuletzt bloß in der glei-chen Vertheilung materieller StaatSkräfte suchen.Seine Aufrechthaltung hatte zugleich zur Folge:s. eine stets rege Aufmerksamkeit der Staaten aufseS einander, und daraus entspringende mannigfaltige>eS Verbindungen durch Bündnisse und Gcgenbünd-n-bisse, besonders der entferntem Staaten, li. Grö-ne ßcre Wichtigkeit der Staaten vom zweyten unden dritten Range im politischen System, o. Ueber-y, Haupt die Erhaltung des Gefühls vom Werth dern. Eelbstständigkeit; und Erhebung der Politik über-r- ^n platten Egoismus.
'ch Die Idee des völkischen Gleichgewichts bildete sich in
jedem freyen System cultivirter Staaten — in Griechen-land wie in Italien - bis auf einen gewissen Grad aus,steil sie in dem Innern seiner Natur liegt. Es war alsorit die