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I. Periode. II. Theil.
die Freyheit kostete, izzr. — Unter seinem NachfolgerFriedrich k. Anfang der Einführung der Reformationfeit 1527 in Dänemark, und allmälig auch in Norwegen.Vereinigung Dänemarks mit Norwegen zu Einem ReichIZZ2. Große Beschränkung der Dänischen Wahlkdnige durchihre Capiculation, den Neicksrath, und die Administrationdes Adels.
I. M. Scbröckh Christliche Kirchengeschichte seit der Refor-mation, zweyter Theil, 1804. Für die Geschickte derEinführung der Reformation in den Nordischen Reichen.
s. Schweden. Wiederaufrichtung des Thrones vonSchweden 152z durch Gustav Wasa (f- izüo) und Befesti-gung desselben durch die veränderten Verhältnisse mitDänemark unter Friedrich I., und den Vertrag mitihm zu Malmö 1524. l>. Durch Hülfe der Reformation,und der damit verbundenen Einziehung der geistlichen Gü-ter 1527; und c. durch die Einführung der Erblichkeit derKrone für seinen Mannsstamm auf dem Reichstage zuWesteräs 1544. Ein Glück für Schweden, daß er langegenug regierte, um seinem Hause die Nachfolge sichern zukönnen!
Geschichte Gustav's Wasa, König von Schweden, von I. w.von Archenholz. I80l. 2TH. Nach Schwedischen Geschicht-schreibern. Aber seitdem Rühs Geschichte von SchwedenLh. >k. i8oz.
z. Polen, mit dem Großhcrzogthum Litthauen unterEinem Könige (aber erst izüy zu Einem Reiche) verei-nigt, bis 1572 noch unter den Jage klonen. Ob Wahl-reich oder Erdreich wußte man selbst in Polen nickt recht;nirgends war des innern und äußern Gährungsstoffs soviel, nirgends der Hoffnung zur Besserung so wenig, alshier. Wer mochte die Grenzen nach außen gegen Russen,Tartaren und den Deutschen Orden, wer vollends dierechtliche» innern Verhältnisse bestimmen? Wie wenigauch das Glück eines Staats zunächst an seine Formen ge-knüpft ist, so giebt es doch gewisse so unförmliche, jeder
Ver-