216 l.Per. II. Th. Gesch. d. nördl. Staatensyst.
Lern, (ste fürchteten vor ihrem Ostsee- Handel,) mit einerFlotte zu Hülfe zu kommen. Aufhebung der Belagerung,und plitzlichcr Tod Carl Gustav's 2z. Febr. r66o.
8. Mit Carl Gustav starben auch seine wil-den Projekte. Allenthalben ward jetzt leicht Friede,weil Alle den Frieden wollten; und diese Friedens-schlüsse wurden um so viel wohlthätiger, weil auchdie Keime der bisherigen Kriege, mit Ausnahmeder Cosackenunruhen, durch sie ausgerottet wurden.So ward auch im Norden die bedrohte Freyheitaufrecht, erhalten!
Friede zwischen Schweden und Dänemark unter derVermittelung Frankreichs und der Seemächte zu Copen-hagen 27. May 16S0. Wiederholung des Friedens zuRoschild; jedoch blieb das wieder eroberte Amt und StadtDrontheim bey Dänemark; und durch einen besondernSieceß die Insel B 0 r» h 0 lm.
Friede zwischen Schweden und Polen zu Oliva 2z.April 1660. Bedingungen: 1. Joh. Castmir entsagt fürsich und seine Nachkommen allen Ansprüchen auf Schwe-den. 2. Polen tritt an Schweden ab Lieflaud (mit Aus-nahme des südlichen, oder früheren Polnischen, Theils),Esthland und die Insel Oesel. z. Der von Schweden ge-fangene Herzog von Curland wird sreygegeben und re»siituirt.
Friede zwischen Schweden und Rußland zu Cardis21. Juni lüür. Herausgabe der Eroberungen und Wieder-herstellung auf den alten Fuß.
8^»i> kvrx«i>onrii <ls xebus Aelris L»roli 6ult»vi. l-.VIk.Koriml-erA. .696. kol. Das Hauptwerk für die Geschichteder Kriege des Königs.
Llemoü-