254 n. Per. I. Gesch. d. südl. Eur. Staatensyst.
Die vornehmsten Gesandten waren: von Frankreich: vonCalliLres, von Harlay. Von England: Gras Peinbrok,L. Lerington rc. Von Holland: A. Heinssus, I. Borccl rc-Von dem Kayser: Graf Kaunitz, Stratmann, von Sai-lern. Von Spanien: D. Quiros. Von Schweden: alsVermittler Gr. Bonde, von Lilienroth.
^etes, msmoirer er Association» äs Is paix äs N^swiopr>r ^r>. lVloLHL«» V. I— V. ^ la Ha^e. 1707.
Alemoire» Politikus» pour servil ä la parsiils inlelllAencoäs ls psix äs lt^swic pur r>ri AIo«r 1699. V. I — IV-enthalten eine diplomatische Geschichte der Staatshändclfeit dem Westfälischen Frieden, gehen aber nur bis 1676.
28. Wenn 'gleich durch Liesen langwierigenKrieg der Wunsch der Alliieren, Zurückführung derDinge auf den Nimweger, oder wo möglich selbstden Westfälischen und Pyrenäischen Frieden, kei-neswegs völlig erreicht ward; so ward doch derHauptzweck erreicht; die wechselseitige Freyheit undUnabhängigkeit der Staaten war behauptet und ge-sichert. Drey Kriege zu diesem Zwecke geführt,und durch drey solche Friedensschlüsse geendigt,hatten die Wichtigkeit der Erhaltung des politischenGleichgewichts zu fühlbar gemacht, als daß sie inder praktischen Politik sich hätte leicht verlierenkönnen.
29. Eben damit stand als Folge dieses Kriegsin einer engen Verbindung die Bestimmung derBrittischen Continentalpolitik in ihren
Hanf