L94 H-Per.^.H. Gesch. d. nördl.Eur.Staatensyst.
die Russen, die den Krieg fortsetzten, und behielte» ihnin dem Waffenstillstände zu Radzin rügo.
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d« Lore», » ^v-ifowie. >771. zD. So treu wie einesehr geistvolle Erzählung es seyn kann.
10. Während auf diese Weise die Cosacken-Händel Polen und Rußland beschäftigten, hatte sichSchweden durch Frankreich zu der Theilnahmean dem Holländisch-Deutschen Kriege, und zu ei-*675 »er Diversion gegen Brandenburg bewegen lassen;und ward dadurch zugleich in den Krieg mit Dä-nemark und dem Deutschen Reiche verwickelt. Esverlor nicht nur seine Nebenländcr, sondern auch,2»n. was nicht weniger werth war, bey Fehrbelin seinenkriegerischen Ruhm. Jene verschaffte ihm zwarFrankreich durch die Friedensschlüsse zu St Ger-main und Fontainebleau wieder (s. oben S.24z.);zu der Wiederherstellung von diesem bedurfte eSaber erst eines Kriegers, der, wie CarlXII., Sol-dat war.
Die auswärtige Politik von Schweden ward fortdauerndweist durch Snbsidien bestimmt, die es bald von Sp«'nien, bald von Frankreich zog. Konnte eine Regierun-eine feste Politik habe», die ihren Beystand dem Mcistbie'tendc» verkaufte?
n. Verbündung Polens, und bald auch Ruß-lands, mit Oestreich bey dem neu auSgebrochenesTiirkmkricge. Der Entsah von Wien (s. obe«
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