^ Staatshändel in Europa 1700--1740. z
-^ere,, inemoires et »utie, piecvr Lutlienti^ues eoncernaur
l» x-li-c ll'IItreclil. 1714- MI— VI. 12. Die vollständigsteSammlung der dahin gehörigen Staatöschriften.
I-etloi-s ->nll e->rretj>onllencs ok rlis u. II. 1.0 rll VUc. Lo-r.i«oo»o«L l>X Oilib. Lonll. 179g. Vol. I—IV. I.
Enthält die politische Correspondenz des Ministers währendseiner Administration von 1710 — 1714.
Ulltoirs llu conArez äs Is psix ä'lllreclit. eonime aulll llecells äs Lslialll er Lalle. Hrreclit. 17^6. 12.
19. So blieben bey dem Abschluß des Frie-dens der Kayser und das Reich sich allein überlas-sen. Wenn man auch dem ersten die meisten Nerbenländer Spaniens vorbehielt, so wurde dagegendem letztem nur die Grundlage des RySwicker Frie-dens geboten; und beyden peremtorisch ein Terminzum Entschluß gesetzt, den man nicht annahm.So dauerte der Kriegszustand, besonders am Rhein,noch fort; mit wenigem Glück für Oestreich. DieErneuerung der Unterhandlungen zwischen beyden be-reits im nächsten Winter zu Rast atzt waren dieFolgen davon; und führten hier zu einem Frieden,der nachmals zu Baden in einen Reichsfriedenverwandelt ward. Oestreich bekam seinen Theil; dasReich dagegen — durch die Separatfriedensschlüffeohnehin schon nicht mehr mit sich selber einig —gieng leer aus; und der schöne Traum der gänzli-chen Wiederherstellung auf den Fuß des Münster-
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