r-Staatshändel in Europa, b. 17^6--1763. 43 Z
behält einen Antheil an den Fischereyen auf Terreneuve,Mit den Jnselchen St. Pierre und Miquelon, jedoch unbe-festigt. z. Der Mississippi macht die Grenze »wischen denBrittischen Solonien uiid Louisiana. 4. In Westindien trittFrankreich an England ab Grenada; auch behalten dieEngländer die vormaligen neutralen Insel» St Vincent,Dominiqne und Labago; die übrigen Eroberungen werdenzurückgegeben. 6. In Asrica Abtretung von Senegal anEngland» gegen die Zurückgabe von Goree. 7. 2 » Ostin-dien : Zurückgabe an Frankreich von allem, was es zu An-fang I74Y besessen hatte; auch Pondicherys, gegen dieEntsagung aller spätern dort gemachten Eroberungen. 8.In Europa: Zurückgabe von Minorca an England. ».Räumung von Hannover und den verbündeten Staatenim vorigen Zustande. 10. Zurückziehung aller Französische»Truppen auS dem Reiche; und Neutralität in dem Preu-> ßisch - Oestreichischen Kriege, b. Zwischen Spanienund England, l. Spanien tritt die Floridas an Eng-land ab (wofür Frankreich ihm Louisiana einzuräumen sichin einem Separatvertrag bereit erklärte; erst erfüllt i?Sy).r. Dagegen giebt England die Eroberungen auf Cuba unddie Havanna zurück. 3. England behält das Recht in deeHonduras-Bap Campeche-Holz zu fällen. 4. Portugalwird völlig restituirt und tritt dem Frieden bep.
Die Bevollmächtigten waren von England D. ofBed»ford. Von Frankreich D. de Choiseul. Von SpanierrMarquis de Grim aldi.
Oeuvres pokbumes äu Duo Dr Uivvui-oi,. 1F07.
II Voll. Die Briefe des Herzogs während seiner Gesandt-schaft in England enthalten die wichtigsten Verträge zuder Geschichte der Negociativn.
57. So blieben also noch allem Preußen, undOestreich md Sachsen, sich einander gegenüber.
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