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Des Ritters Fort. Sprecher v. Bernegg J.U.D. Geschichte der Kriege und Unruhen, von welchen die drei Bünde in Hohenrätien während der letzten Jahre heimgesucht wurden / [Fortunat von Sprecher von Bernegg] ; nach dem Lateinischen bearbeitet, durch Anmerkungen erläutert und unter den Auspizien der bündnerischen geschichtforschenden Gesellschaft herausgegeben von Conradin v. Mohr
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Die Erwerbung der Unterthanenlande.

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das Veltlin und die Grafschaft Clären und Worms in Händen derBündner sich befänden, keine feindlichen Unternehmungen von seinemGebiete aus gegen jene Thäler zu dulden. Ueberbaupt wurde gegen-seitige Vertheidigung des Landes zugesagt, so vom Kaiser gegen

gueten nachperlichen, vnnd gnedign willen Hilf vnnd fürschub bewcysen»lügen) gemainigclich vnd samemillich in dem Namen der heyligeu dry-saltigkait vnnd vnczerlailten ainigkail mil wolbedachtem Mnet zeitigemNat rechter wissen, vnnd anssonndernn gnadenn, von newen ain Erb-liche rnnd ewige pündtnns, aynignng vnd verst andt, gemachtbeslossen, vnnd derselben nachczukomen, znegesagt, Also, dieweyl wir kayserMaximilian», vnns vnnd vnnsere liebe Sonn vnnd erbenn karolenvnnd ferninandnm gebrüeder, kunigcn in Hysvanieu rc. auch derselbe»erbeuS erben, Negierenden Herrn, rnnd »unserer fürstliche» GrafschafftTirol, auch vnnser Herrschaft vnnd lennder, ennhalb des Art-pergs vnncz (bis) an den podensee, in dise verainigung vnnd pündt-nus, Auch wir vnns Pauls Bi schone zu E l> ur, der St ifst daselbstvnnd dreypündt in Cl> n r w alhe» », gestclt eingelassen, vnnd beslossenhaben, dacz wir bede tavl in allen vnsernn geschefften, vnnd anliegenndcnsachenn, in getreuer guetcr nachperschafft, anainannder halten» und be-weysenn, auch ainer dem anndern, durch derselben Herrschafften, Sloffer,Stett, lender, vnnd gebiet, dhain angreiffen beschcdigen, vbcrcziehen, nochbekümernn thun lassen, sollen noch wellen», sonnder ob yemands wer derwer, der solchs zu thun vnnderstuennde, dasselb soll yeder tayl nach seinemxesten vermügen wcnnden vnnd weren, Bund wir bayd tayl sollen vnndwellen auch selbs in ewig zeit discr crbainignng pündtnns und verstenndt-nus wider ainannder nit sein, noch freuenlich thun, in kain weys sonnderob sich ainicherlay mijibellung, vnnd Spenn zwischen vnnS. oder dennnnsern gegeben wurde, daz wir vnns dann gegenainder. pillicher, ge-mayner, vnnd gleicher rechten» bennegen lassen, sollen, vnnd wellen, der-gestalt, wo die Negierenden Herrn oder ainich Comann, in der obgemeltenGrafschafft Tirol, vnnd den Herrschafften, ennhalb des Arlpergs, bis anden podennsee, oder ainlicze sonder vcrsonenn daselbst, zu gedachte» dreyenpündten, vnd Hinwidcr gleicher wcys dieselben drey vündt oder auch sonn-der ainlicze (einzenle) Personen», zu demselben Regierennden Fürsten derGrafschafft Tirol vnnd den Herrschafften» enhalb des Arlpergs bis andenn podennsee derselben Comun oder orten» zusprnch oder annordnunggcwunnen, darnmbe» mir zu bayden scyten güettlich nit betragen werdenmöchten, so sollen vnnd wellen wir v»S vcczo aines vnuerwonndtenObmans, oder aber zwayer, nemlich von »unserer vcdweders taylsHrrrschafflen, ainen Landtsessigen Man, wie daz am pesten angesehenwerden mag, für ainen fnrnemen vnnd benennen, vnnd für denselben Ob-man solle bede partheyen, mit ainannder zu Recht keinen», selber gestalt,Souer Ir zwenn sürgenomen vnnd benennt wurden, daz alßdaun yetlicheHerrschafften», oder derselben Cauinn, vnd mitnerwondtenu, die aunder