Clafr XLI. Von der Hauß⸗Apotheck.
XV. Mund⸗Artzney.
XXVI. Zahn⸗Artzney.
XXVII. Halß⸗Artzney.
XXVIII. Bruſt⸗Artzney.
XXIX. Clyſtier.
XXX. Stuhl⸗Zaͤpff lein.
XXXI. Mutter⸗Zaͤpfflein.
XXXII. Kraͤuter⸗Saͤcklein.
XXXIII. Kraͤuter⸗Baͤder.
XXXIV. Uberſchlaͤge und Baͤhungen.
XXXV. Ppflaſter.
XXXVI. Salben.
XXXVII. Uberſchlaͤge und warme Baͤnde.
XXXVIII. Blaſen⸗zieh nde und auff⸗freſſende Artzneyen.
XXXIX. Weiber-Artzneyen.
XL. Kinder⸗Artzney.
XLI. Wund⸗Artzney ·
XLII. Schlaffmachende Artzney.
XLIII. Rauchende Sachen.
XIIV. Wol⸗riechende Sachen.
XLV. Anhaͤngende Artzney⸗Sachen.
I. Von allen diſtillirten Waſſern-
7. Ein gutes Mayen⸗Blumen⸗Waſſer.
Fuͤr den Schlag.
Man nimmt abgtzupffte Mayen⸗Bluͤmlein 1. Pfund/ thut ſolche in ein
Glaß/ gieſſet daruͤber 2. Maaß des beſten weiſſen Wems/ laͤſfet es drey odervier Tag daruͤber ſtehen/ diſtilliret alsdann ein Waſſer daraus/ und verwah-ret es zum Gebrauch.—
Nota. Andere gieſſen nur uͤber die Bluͤmlein den gebrannten Wein/ laſſen
denſelbigen durch das gautze Jahr daruͤberſtehen/ und ciſtilli-ren es weiter nicht.
Ulus, oder Gebrauch.
1. Von dem Diſtillirten nimmt man alle Morgen ein kleines Loͤffelein
voll.2. Von dem Ungedictillirten aber nur eine halbe Nuß⸗Schalen voll.