257
var,
dsei-
we-
eral
eine
jtzen
an-
dere
auf
iand
tene
inn,
uge-
iden
bei-
chte
fi-
gen
igen
und
IN-
für
>s
hatte, wurden angewiesen, sich in daS Dorf Göppingenzurückzuziehen, um von ihrem schweren Tagewerk aus»zuruken. Einzig betrauerten sie den braven Grenadier-lieutenant Zuppinger von Männedorf, welcher alsScharfschütze mitkämpfte, dem eine Kugel ein Bein zer-schmetterte, so daß sie sehen mußten, wie er, von einemseiner Freunde begleitet, in den Spital nach Solothurn ab-geführt, dort aber glücklicher Weise wieder geheilt wurde.Auch die Infanterie der Loloone mobile hatte den Ver-lust von zwei Todten : Lieutenant Brandt in von Wä-dmschweil und Näf von Hausen, zu beklagen. — Aufdem Rückwege, welcher durch eine Masse verschiedenar-tiger französischer Truppen und eine Menge Artillerieund Train genommen werden mußte, wurde die kleineSchaar, als die Helden des Tages, mit beständigem:„vivs les ebssseurs caiiibiuivrs suisses!" begrüßt. Vonden Guiden eines ihnen unbekannten Generals wurdensie nach Gippingen begleitet und in dem dortigen Wirths-hause aufs Beste verpflegt. Der General selbst, welchererst um Mitternacht in sein Quartier zurückgekehrt war,besuchte sie noch und fand sie fröhlich und munter, KriegS-lieder singend. Der General, welcher ihr gutes Befindenaus ihrem Frohsinne entnommen hatte, gab ihnen seineFreude zu erkennen und sagte: „daß, nachdem er durchdie Offiziere der 6ten leichten Infanterie-Brigade, welchemit ihnen den so furchtbar eingeleiteten Aar-Uebergangder Oeftreicher bekämpft und abgewehrt, hatten, ihre Lei-stungen mit den Stutzern vernommen und gleichzeitig vonseinem Divisionsgeneral (Ney) gehört habe, mit welcherTodesverachtung sie sich durch das furchtbare Feuer derOestreich» auf den Kampfplatz begeben, so sei er') von
*) Es war nämlich der Brigade-General Hrubelet.
17