Band 
Fünfter Band.
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Mirabeau und dic französische Revolution.

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i Bentham gegeben, welcher von manchen seit seiner Zeit gemach-§ tcn Entdeckungen Winke ertheilt, und der wirklich, für sein! Zeitalter, eine höchst philosophische Ansicht von den Principien! der Jurisprudenz erfaßt habe.

Viele Personen haben es versucht, den Dolmetscher zwi-schen diesem mächtigen Geiste und dem Publicum zu machen.Doch, nach unserer Meinung, ist es M. Dumont allein gelun-gen. Es ist bemcrkcnswcrth, daß in fremden Ländern, wo Mr.Bcntham's Schriften nur durch das Medium der französischenUebcrsetzung bekannt sind, sein Verdienst fast allgemein aner-kannt ist. Selbst Dic, welche die entschiedensten Gegner seinerpolitischen Meinungen sind, — die wahren Häupter der heiligenAllianz, — haben öffentlich ihre Achtung für ihn bezeugt. InEngland dagegen waren viele Personen, die gewiß kein Vor-urthcil gegen ihn aus politischen Gründen hegten, lange ge-wohnt, ihn geringschätzig zu erwähnen. In der That, was vonVacon's Philosophie gesagt ward, kann von der Bentham'schcngesagt werden. Sie stand in geringem Ansehen bei uns, bisihr günstige Urtheile über das Meer herüberkamen und uns, zuunserer Beschämung, überzeugten, daß wir über einen der größ-ten Männer des Zeitalters geschmäht und gelacht hatten.

M. Dumont hätte leicht befriedigendere Beschäftigungenfür dic persönliche Eitelkeit finden können, als dic Anordnungfremder Schriften. Aber er hätte keine nützlichere oder wahr-haft ehrenvollere Beschäftigung finden können. Das uns vor-liegende Buch, in welcher Eile es auch verfaßt ist, enthält über-reichlichen Beweis, wenn es des Beweises bedürfte, daß er nichtdeshalb ein Herausgeber wurde, weil es ihm an den Talentenmangelte, die ihn ausgezeichnet als Schriftsteller gemacht habenwürden.

Personen, welche demokratischen Meinungen zugethan sind

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v.