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Berttand Barere.
digung widerlegte, welche Widerlegung zuläßt. Wie viele ernsteBeschuldigungen sind nun hier widerlegt? Nicht eine einzige.Die meisten der Beschuldigungen, die gegen Barere erhobenworden, erwähnt er nicht einmal. In solchen Fällen muß na-türlich das Urtheil, wegen Versäumniß, gegen ihn ausfallen.Die Sache ist, daß nichts magerer und uninteressanter seinkann, als sein Bericht von der großen öffentlichen Angelegen-heit, bei der er betheiligt war. Er giebt uns kaum ein Wortneuer Auskunft in Betreff der Maßregeln des Sichcrheitsaus-schusscs, und erzählt uns statt dessen lange Geschichten vonDingen, die sich zugetragen, bevor er aus dem Dunkel auf-tauchte und nachdem er wieder in dasselbe gesunken war. Auchist das nicht das Schlimmste. Sobald er aufhört, Nichtigkei-ten zu schreiben, fängt er an, Lügen zu schreiben, und was fürLügen! Wer niemals innerhalb der Wendekreise gewesen ist,weiß nicht, was ein Gewittersturm bedeutet; wer niemals aufden Niagara geblickt hat, hat nur eine schwache Idee von einemKatarakt, und wer Barörc's Memoiren nicht gelesen hat, vondem kann man sagen, daß er nicht weiß, was Lügen heißt.Unter den zahlreichen Classen, welche das große Genus äleiuj.i-eium bilden, ist das Hlonelaeium Vaseonieum, oder die gascogni-sche Lüge, einige Jahrhunderte lang, als besonders detaillirtunk besonders unverschämt, höchlich geschätzt worden, und unterden älemlaeüs Vssoonicis ist das älemiaeium liarerianum ohneZweifel die schönste Species. Es ist fürwahr eine prächtigeVarietät und stellt einige älsmlaeia, die wir mit Bewunderungzu betrachten gewohnt waren, völlig in Schatten. Das älenda-cium äVr:ix:>IIisnum z. B., wiewohl keineswegs zu verachten,würde die Verglcichung keinen Augenblick aushalten. Im'Ernst, wir meinen, daß M. Hippolytc Carnot in dieser Sachesehr zu tadeln ist. Wir können kaum annehmen, daß er in der