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der Nähe der Garonne fand nian alles, was die Wölfe von Po-tion übrig gelassen hatten, der einst, freilich sehr über seinVerdienst, als das Muster republicanischer Tugend geehrt wor-den war. Wir sind weit entfernt, selbst die Besten der Giron-disten mit ungemischter Bewunderung zu betrachten; aber dieGeschichte schuldet ihnen dieses ehrenvolle Zeugniß, daß, als esihnen freistand, zu wählen, ob sie Unterdrücker oder Opfer seinwollten, sie crwogenerwcife und fest beschlossen, lieber Ungerech-tigkeit zu leiden, als zuzufügen.
Und nun begann jene seltsame Periode, die unter dem Na-men der Schreckensherrschaft bekannt ist. Die Jakobiner hattengesiegt. Dies war ihre Stunde und die Macht der Finsterniß.Der Convcnt war unterjocht und zu tiefem Schweigen über diehöchsten StaatSfragen herabgebracht. Die Souvcrainctäl gingauf den Sicherheitsausschuß über. Gegen die von diesem Aus-schuß entworfenen Edicte wagte die vertretende Versammlungnicht, auch nur die Art von Opposition zu erheben, welche dasalte Parlament häufig gegen die Mandate der alten Könige er-hoben hatte. Sechs Personen besaßen die höchste Gewalt indem kleinen Cabinet, das jetzt über Frankreich gebot: Robes-picrre, St. Just, Coutho», Collot, Billaud und Baröre.
Man ist es einigen von diesen Männern und von ihrenAnhängern schuldig, zu sagen, daß der Fanatismus, der sie derZügel der Gerechtigkeit und des Mitleids entbunden hatte, sieauch von der Herrschaft gemeiner Gier und gemeiner Furchtentbunden hatte; daß sie, während sie kaum wußten, wo sie einenAssignaten von ein Paar Francs finden sollten, eine Mittags-mahlzeit zu bezahlen, mit strenger Redlichkeit das ungeheureEinkommen verwendeten, das sie durch jede Kunst des Raubeszusammenbrachten, und daß sie bereit waren, im Dienste ihrerSache, das Schaffet mit derselben Gleichgiltigkeit zu besteigen,