Band 
Fünfter Band.
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Bcrtrand B arme.

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Einfällen und Gascognadcn zu werden. Robcspicrrc, St. Justund Billaud, Leren Barbarei die Wirkung ernsten und düsterenHasses war, waren in seinen Augen Leute, die aus einem Ver-gnügcn eine Plage machten. Grausamkeit war kein so schwcr-! müthigcS Geschäft, daß man dabei mit einer finsteren Stirne undeinem weinerlichen Tone umhergehen müßte: eS war eine Er-holung, passend mit Singen und Lachen begleitet. In Wahr-I heil, Robespicrre und Baröre könnten wohl mit den zwei be-rufenen Henkern Ludwigs Xl. ocrglichcn werden. Sie warengleich unempfänglich für Mitleid, gleich geneigt zum Morden.

' Aber. während sie mordeten, machte der Eine finstre Gesichterund winselte; der Andere lachte grinsend und machte Witze.Wir unseres Theiles, wir ziehen den Ivan gui ^leurs dem loangui rit vor.

Inmitten der Todcstraucr, die über Paris hing, bezeich-nete eine Fröhlichkeit, seltsamer und schauriger, als die Schreckendes Gefängnisses und des Schaffotcs, die Wohnung Barörc's.Jeden Morgen versammelte sich ein Hausen Bittsteller, seinenSchutz anzuflehen. Er kam in seinem reichen Morgcnklcideheraus, ging im Vorzimmer umher, vertheilte Lächeln und Ver-sprechungen unter den unterwürfigen Haufen, wendete sich mitbesonderer Lebhaftigkeit zu jedem hübschen Frauenzimmer, dasin dem Cirkel erschien, und machte ihm in dem blühenden Styleder Gascogne Komplimente über die Blüthe seiner Wangen undden Glanz seiner Augen. Wenn er die Furcht und Spannungseiner Supplicantcn genossen hatte, entließ er sie, und warf alleihre Memoriale ungclcscn ins Feuer. Das war der beste Weg,dachte er, zu verhindern, daß sich geschäftliche Rückstände auf-häuften. Hier war er bloß ein Nachahmer. Cardinal Duboishatte die Gewohnheit gehabt, seinen Tisch in derselben Weisevon Papieren zu reinigen. Auch war dies nicht der einzige