Johann Dryden.
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neuen Stylcs wurde mit der sinnreichen Abgeschmacktheit desalten verschmolzen, und die Mischung erzeugte etwas, das dieWelt niemals vorher gesehen hatte, und das sie, wie wir hoffen,niemals wieder sehen wird, an dessen Seite der ärgste Unsinnaller anderen Zeitalter sich zu seinem Vortheil ausnimmt, etwas,dem Diejenigen, die es zu carikiren versucht haben, wider ihrenWillen zu schmeicheln genöthigt gewesen sind, und wovon dieTragödie des Baycs ein sehr günstiges Probestück ist. WasLord Dorset gegen Edward Howard bemerkt, hätte an fast alleseine Zeitgenossen gerichtet werden können:
,,Wic schneller auf den Grund der Taucher geht.
Als Jeder, der zu schwimmen nicht versteht,
So in der Art, gedankenlos zu schreiben,
Wird deine Kraft, zu sinken, einzig bleiben."
Von diesem Vorwnrf müssen einige geschickte Wcltleute ausgc-nommen werden, und unter ihnen Dorset selbst. Obgleich kei-nesweges große Dichter, oder auch nur guteVerskünstler, schrie-ben sie doch stets mit Sinn und zuweilen mit Geist. In derThat, nichts zeigt stärker, in welchen erbärmlichen Zustand dieLiteratur verfallen war, als die ungeheure Ueberlegenheit, welchedie gelegentlichen, von Männern dieser Classe sorglos aufs Pa-pier geworfenen Reime über die ausgearbeiteten Erzeugnisse fastaller der Autoren von Metier besitzen. Der herrschende Ge-schmack war so schlecht, daß der Erfolg eines Schriftstellers imumgekehrten Verhältnisse zu seiner Arbeit und zu seinem Ver-langen nach Auszeichnung stand. Eine Ausnahme muß zuGunsten Butler's gemacht werden, der so viel Witz und Wissenbesaß, wie Cowleh, und der, was Cowley niemals verstand, die-selben anzuwenden verstand. Eine große Herrschaft über dasgute schlichte Englisch zeichnet ihn noch weiter von den andernSchriftstellern der Zeit aus. Was Gondibert anlangt, so mö-