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Erster Band.
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II.

*** den 22sten Februar 179z.

Äu forderst mich in Ehrenburg's Namen auf, mitihm zu eifern wider jenen verderblichen Eifer, der derGeist unserer Tage ist, und im Menschen alles Mensch-liche vertilgen — einen neuen Himmel, eine neue Erdeschaffen will — durch die Kraft seines wohlgespalte-nen beredten Gänsekiels.

Ich gebe dem edeln Manne in seinen Gesinnungenvollkommen recht; spreche von ganzem Herzen ihm dieWorte nach: „Nicht Silber, nicht Gold: unsre Ge-„fühle, Tugend, Religion vor den Feinden des„menschlichen Geschlechts zu retten ist Gefahr! Laßt„uns hiemit ins innere Heiligthum unserer Seele flüch-ten ! ^ — Aber, liebe Ernestine! lieber Ehrenburg!Wohin sollen diejenigen flüchten, welche jenes innereHeiligthum schon lange zu einem offenen Tempel fürdie Gottheiten des neuen Himmels und der neuen Erdeverwandelt haben? diese Gottheiten vertragen, wieIhr wißt, kein inneres Heiligthum; ihren Priesternund Propheten ist dieser bloße Name schon ein Grauel,