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ist ja ein sonderbarer Gegenstand! Doch es ist nicht zusagen, was dieser bewundernswürdige Mann für nütz-liche und lehrreiche Bemerkungen über die geringsten,und dem Anscheine nach trivialsten Dinge zu machenweiß. Lassen Sie uns doch hören, was er sagt.
Swift setzte sich nun in die Fassung einer uner-schütterlichen Gravität, und in demselben feyerlichenTone, worin er die vorigen Betrachtungen abgelesenhatte, las er, wie folgt.
Diesen kahlen Stab, den ihr nun unrühmlich injenem verlassenen Winkel liegen sehet, den sah ich ehe-mals, in einem blühenden Zustande, den Wald ver-schönern: er war voll Saft, voll Blätter, voll Zwei-ge, da jetzt die geschäftige Kunst des Menschen umsonstder Natur nacheifert, indem sie jenes Bündel verdorr-ter Reiser an seinen saftlosen Stamm befestigt. Erist höchstens nur noch umgekehrt, was er war, einBaum, das Unterste zu oben, die Zweige nach derErde gekehrt, und die Wurzel in der Luft. Jedeschmutzige Hand greift ihn an, um ihn zu einer knech-tischen Arbeit zu führen; und durch eine Art von Ei-gensinn des Schicksals wird er bestimmt, andere