Band 
Erster Band.
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Was ich Ihnen am liebsten erzählen möchte/ gu-ter freundschaftlicher Heinse, und was ich Ihnen zu er-zählen am wenigsten im Stande bin / ist die unendlicheSeligkeit, die ich fühlte, wieder hier in meinem Pem-pelfort zu seyn. Als ich zum Hofe hereinfuhr, es war,als hätten sich die Thore des Paradieses mir geöffnet.In demselben Augenblick sah ich Betty und hinter ihrher, Franz, Max und Clärchen mir entgegen fliegen.Die zwey ältern, die ich zurückbrachte, stürzten zu denbeyden Thüren des Wagens heraus, und liefen derMutter in den Weg. Es war ein Herzen und ein Küs-sen durcheinander, als ob wir alle blind wären. Ichhörte aber doch meine Kinder, die sich unter dem Küs-sen einander zuriefen: Kennst du mich noch? — Unddu? Und du? Ja, du bist dieser! Und du bist der! —Ich heiße Clärchen! — und ich bin der Max! —Bruder und Schwester waren unterdessen auch herbeygekommen. Und nun zog der ganze Haufe hin zum al-ten Großvater, der äußerst gerührt war, und sich vorFreude nicht zu lassen wußte.

Meine Wonne nahm mit jeder Stunde zu. Seiteilf Wochen hatte ich weder Ruhe noch Rast genossen;war, — Sie müssen mir ein freches Gleichniß verzei-