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Von
Johann Georg Ha mann.
Königsberg den 2ten Nov. 178z.
Hochzuehrendcr Herr und Freund!.
Ähre liebreiche und höchst erfreuliche Zuschrift nebst dergedruckten Beylage (*) vom i6ten Zuny erhielt ich imPäckchen unsers Claudius eben an seinem Geburtstage.Ich schreibe gegenwärtig auf dem Bette, weil ich einenkleinen Anfall von der Gicht in den beyden großen Ze-hen, fast ohne alle Schmerzen, während dem Ge-brauch der bittersüßen Stengel, der vulcaina, n, be-kommen.
Die Reisen der Papste haben eben den Eindruckauf mich wie auf Sie gemacht, und mich mit dem er-sten Theil der Schweizergeschichte ausgesöhnt, worinzu viel Achillisches für mich war, und dem Gott Ma-vors zu viel geräuchert worden. Die Reisen stimmenmehr mit meinem Geschmack an der Odüssee und mit ^
C) Die Schrift: Etwas was Lessing gesagt hat,
ein Commentar zu den Reisen der Päpste. Berlin 1782.