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son- vorgebracht, weil wir, ich möchte sagen, zuviel;atm weil wir - überflüssig wissen. Jene Wissenschaf-Be- ten insgesammt, vorhandene und noch nicht vorhan-Aüs- dene; alle unsere Erkenntnisse, wie sie Namen habenm der mögen, sind — ein Ucberflüffiges aus einem Uebersiüs-s ge- sigen und in demselben.
> dem Um die Wahrheit, die ich vortrage, nun auch
n ne- noch mit Händen greifen zu lassen, will ich mitHand ihr mitten ins gemeine Leben mich versetzen.
Be- Die unter dem Namen der Oekonomisten
estim- hinlänglich bekannten Transscendentalphilosophcn der
!bche Staatswirthschaft, die ihre Lehre ausschließend die
; nun Wissenschaft nannten, und das mit vollem Recht,
s wir haben unwiderleglich dargethan, und es ist durch sie
^ er- zur allgemeinen Erkenntniß gebracht worden: daß die
> und erste und nothwendige Bedingung alles Verkehrs un-
s,'„d ter Menschen, das Ueberflüssige sey. Da zu je-
i wir dem Tausch ein zweimal vorhandenes Ueberflüssiges
lwis- schlechterdings erfodcrt wird; so folgt unmittelbar,
d zu daß das Ueberflüssige die einzige Materie des
asten Handels und Gewerbes, daß es das Fundament
-jcht, menschlichen Gesellschaft, ihr erstes Bedürf-
her- niß sey.
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