Band 
Sechster und letzter Band.
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son- vorgebracht, weil wir, ich möchte sagen, zuviel;atm weil wir - überflüssig wissen. Jene Wissenschaf-Be- ten insgesammt, vorhandene und noch nicht vorhan-Aüs- dene; alle unsere Erkenntnisse, wie sie Namen habenm der mögen, sind — ein Ucberflüffiges aus einem Uebersiüs-s ge- sigen und in demselben.

> dem Um die Wahrheit, die ich vortrage, nun auch

n ne- noch mit Händen greifen zu lassen, will ich mitHand ihr mitten ins gemeine Leben mich versetzen.

Be- Die unter dem Namen der Oekonomisten

estim- hinlänglich bekannten Transscendentalphilosophcn der

!bche Staatswirthschaft, die ihre Lehre ausschließend die

; nun Wissenschaft nannten, und das mit vollem Recht,

s wir haben unwiderleglich dargethan, und es ist durch sie

^ er- zur allgemeinen Erkenntniß gebracht worden: daß die

> und erste und nothwendige Bedingung alles Verkehrs un-

s,'„d ter Menschen, das Ueberflüssige sey. Da zu je-

i wir dem Tausch ein zweimal vorhandenes Ueberflüssiges

lwis- schlechterdings erfodcrt wird; so folgt unmittelbar,

d zu daß das Ueberflüssige die einzige Materie des

asten Handels und Gewerbes, daß es das Fundament

-jcht, menschlichen Gesellschaft, ihr erstes Bedürf-

her- niß sey.

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