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e Ein-ödenEnt-i dem, alsnTu-hnun-irkun-Men-Ent-ihnenhastenallerlei>n ihru ma-nchen.)n derwirrt,daßMitteler dere, jadieser
Gedanke als wahr angenommen wird, liegt der Er-kenntnißgrund der Tugenden nicht mehr in ihnenselbst, sondern außer ihnen, und es kann dann sehrwohl und mit Recht an dem einen Orte für tugend-haft, löblich und rühmlich gelten, was an demandern Orte für lasterhaft, tadelswerth und schänd-lich gilt. Mit der Meinung von der Selbständigkeitder Tugend verschwindet auch die Meinung von ihrerKraft, sich selbst zu erhalten. Ueberall wo sie sichnur als Mittel geltend macht und erhält, muß sie,sobald sie als Mittel unnütz wird, in Verachtungfallen. Wer sich Tugenden ungern erwarb und un-gern sie ausübte, nur um mit ihnen zu gewissenZwecken zu gelangen, der entledigt sich ihrer, sobalddie Zwecke erreicht sind. Das heißt die Tugend alsSklavin gebrauchen, sie, die überall Gebieterin seynsollte, und wirklich nicht blos die Hälfte ihres We-sens, sondern ihr ganzes Wesen verliert in demAugenblicke, wo sie dienstbar wird.
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Es gehört schlechterdings in eine Moral, diewirksam seyn soll, an eine höhere Ordnung derDinge zu glauben, wovon die gewöhnliche, sichtbare