Band 
Sechster und letzter Band.
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nur ein heterogener Theil ist, der sich dem höherenassi'milircn muß. Beide müssen zusammen nur Ein

Reich, Eine Schöpfung ausmachen.

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Es gibt allerhand Verblendungen, und wer vonAdel des Geistesund der Seele nur bethört war,

der hat sich am allerärgsten betrogen.

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Ob wir gleich als endliche Wesen dergestalt inder Zeit als in unserem Elemente leben, daß wir unsvon einem Leben außer der Zeit gar keine Vorstellungmachen können, so sind wir uns doch unseres Selb-stes, als eines Außerzeitlichen, so innig bewußt, daßwir aus diesem Selbste nur bemüht sind, das Zeitlichezu vertilgen, das Mannigfaltige aufzuheben, alles

Vergängliche in ein Unvergängliches zu verwandeln.

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Der Mensch weiß sich inwendig und auswendig;aber weil des Auswendigen unendlich mehr als deSInwendigen ist, so verschwindet uns das Inwendigevor ihm, und es dünkt uns, wir wüßten auch diesesnur auswendig.

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