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esse ihrer Natur, durch neue Hülfsmittel, so vielmöglich, wiederherzustellen*).
Ich bemerke ferner, daß selbst denjenigen Bewe-gungen, welche die menschliche Seele wrllkührlich in denverschiedenen Theilen ihres Körpers hervorbringt, alle-mal eine automatische Richtung dieser Theile, ein zudiesem Zweck praformirter Mechanismus derselben, zumGrunde liegt. Die empfindsame Masckine tönt nichtallein ihre Empfindungen; sie gcbchrdet sie auch.Schon im Mutterleibe bewegt sich das Kind willkührlichauf mancherlei Weise. Legt man ihm, nachdem es ge-boren worden, einen Finger zwischen die Lippen, sosaugt es sofort daran. Bei zunehmenden Kräften bie-gen seine Finger sich mechanisch um jeden Gegenstand,
*) Die hieher gehörigen Beispiele erfordern eine weitläufigeAuseinandersetzung, deswegen kann ich die schicklichsten an diesemOrte nicht anführen; folgende mögen, so gut sie können, dieStelle besserer vertreten.— Eine Bohne, welche verkehrt gepflanztworden, biegt ihre Wurzelfäden von oben in die Erde hinunter,und den Keim von unten herauf. — Ein Spargel, den ein vor-liegender Stein gerade aufzuschießen hindert, krümmt seinen Kopfeinwärts, und erhält ihn unbeschädigt. Ein Baum, den man, ineiner Entfernung von '4 Fuß, einer Mauer gegen über ansetzt,lenkt seinen Stamm nach und nach von der Mauer ab, damiter Raum zur Ausbreitung seiner Zweige gewinne.
Nach Beispielen aus der Physiologie und Pathologie kann einjedweder seinen Arzt fragen. Er darf ihn nur unter andern andie perturdationein oriticairi des dlippocrates, und die ületa-Ltases inateriae, inorkoeas erinnern.