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in einem Augenblick ihre Werkstatt? in jedem Privat»Hause aufschlagen, wo man sie hinruft; denn ihr weni-ges Werkzeug tragen sie bei sich."
,,Man würde wenig Menschen auf den Gassen derStädte von China erblicken, wenn die mehrstenHandwerksleute dort, wie bei uns, bleibende Werk-stätten hätten. Aber inEhina sind sie in einer immer-währenden Unruhe, um aus einem Quartier in dasandre zu ziehen. Die Hufschmiede Handthieren an ebendemselben Tage an 9 bis 10 verschiedenen Orten, undverführen eben so oft ihren Ambos und ihren Blasbalg.Nun müßte man sehr wenig Einsicht haben, um nichtwahrzunehmen, daß allein die äußerste Armuth allediese Unglücklichen zu einem solchen herumirrenden Le-ben zwingen kann."
„Man ist nunmehr ganz von dem Irrthum zurückgekommen, worin man lange Zeit in Absicht der Ge-lehrten von Ehina gestanden: man glaubte, sie ehrendiejenigen, welche die mechanischen Künste ausüben;da sie doch dieselben im höchsten Grade verachten: aberin Absicht der Türken ist man auf diesem Vorurtheilbeharret, und noch immer bildet man sich lächerlicherWeise ein, die türkischen Kaiser selbst müßten, zufolgeder Grundgesetze des Reichs, ein Handwerk erlernen.Die vorgebliche Arbeit dieser Fürsten hat sich von jeherdarauf eingeschränkt, mit einem Messer Zahnstocheroder Bogenringe zu schnitzeln. Man darf nur einegewisse Stelle im Aelian mit Aufmerksamkeit lesen,um sich zu überzeugen, daß die alten Kaiser von Pcrsi'en