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derHr. v. P... die hinlängliche Ursache findet, warum ^
das mittägige Asien, in einem Zeitlauf von einigentausend Jahren, weder große Maler, noch solche Bild-Hauer, die mit den griechischen verglichen zu werdenverdienten, hervorgebracht habe- det
Es ist sonderbar, daß man in China, dessen Ein- jik<
wohner sich eines so hohen Alterthums rühmen, keinealten Denkmale antrifft; weder Münzen, noch Gräber, ^
noch Bildsäulen, noch Inschriften. Dieses sonderbare gä,
Factum wird durch den Bries selbst bestätiget, welchen die rvel
Missionarien zu Pekin an die königliche Gesellschaft zu Zff
London geschrieben, und wovon sich Auszüge in dem die
59sten Theil der Philosophischen Transactionen befinden. yig
Die Ursachen, welche die Jesuiten von diesem Mangelanführen, sind zu eitel, als daß sie wiederholt zu wer- v. ^
den verdienten. De
Man hat bei den Chinesern keine nach Art der zu
Aegyptier behandelten Bildhauerarbeiten angetroffen. daj
Man hat bei ihnen keine Spur von jenen symbolischen ihr
Gottheiten entdeckt, welche aus verschiedenen, von den St
geheiligten Thieren entlehnten Theilen zusammengesetzt wo
sind. DerHr. v. P... behauptet, es sey eitel Ver- St
blendung, daß die Herren De Guignes und Steedhamzwischen den chinesischen Schristzeichen und den ägypti- bet
schen Hieroglyphen einige Gleichförmigkeit wahrzuneh- jen
men vermeint haben- Diejenigen Völker, welche sich Qr
der Bilderschrift bedienet, mußten nothwendig zuweilen gek
auf ähnliche Züge und Figuren fallen. Es wird sicher gek
niemanden befremden, daß die Wandelungen des Mon- wi<