Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
333
JPEG-Download
 

333

t demsogariz'ges,Lat-tiche,msätzen, aucht aus-münde,wissenmchstenr desgestelltglicher'einemkann.is dielecken,lamen

uptet,>orbe-in dieinnere' sehrgleichWe-Folge

der auf den Menschen von allen Seiten der Natur zu-sammenströmenden Gefühle seiner Abhängigkeit. Die-sem Wesen konnte er nicht weniger, als alle diejenigenEigenschaften beilegen, welche er an sich und andern,als die vorzüglichsten achtete: Starke, Klugheit, Groß-muth. Aber eben diese instinktmäßige Folgerung, ausdem Bewußtseyn seines eigenen vernünftigen Denkensauf die Intelligenz des Allgebärers, verführte ihn nachund nach, allen denjenigen Dingen Empfindung undWillkühr beizulegen, deren Kräfte, Bewegungen, Wir-kungen und Ursprung er physisch zu entwickeln nicht imStande war. Die Pracht der Sonne, die Regelmä-ßigkeit ihrer Bewegungen, die Uebereinstimmungen die-ser Bewegungen mit den Abwechslungen der Jahrs-zeiten, und überhaupt ihr mannigfaltiger und mächtigerEinfluß auf unsere Erde, zogen ihr zuerst die Vereh-rung der Menschen, als dem sichtbaren, unmittelbarenVorsteher unsers Planeten, zu. Die Erde selbst, derMond, die übrigen Planeten, und die Gestirne wurdenaus bekannten und leicht zu entwickelnden Gründengleichfalls zu göttlichen Wesen erhoben. Nicht lange,so war die ganze Natur mit Geistern oder Genien be-völkert. Unter den vergötterten Elementen genoß dasFeuer eines entschiedenen Vorzugs, theils für sich, alseine der reinsten und edelsten Naturkrafte, und theilsals Symbol der Sonne; auch finden wir, daß Feuerbei allen gottesdienstlichen Handlungen unentbehrlichwar. Dem Mächtigen, der im Himmel der Himmelthronte, blieb die Regierung des großen Alls;