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Geldüberfluß zu: da es doch so offenbar ist, daß Geldnie die brauchbaren Dinge vermehren kann, wohl aberdie brauchbaren Dinge das Geld. Viele sind, die Be-völkerung betreffend, auf einem ähnlichen Wege ineinen ähnlichen Irrthum gerathen; da es doch nicht min-der auffallend ist, daß die Menschen immer der Nahrungnachlaufen, nie aber die Nahrung den Menschen.
Jedoch war dieser Irrthum weit verzeihlicher, weileine gewisse Volksmenge ein nothwendiges Ingredienzzur Glückseligkeit und Sicherheit eines Staats ist; Geldaber im Nothfall entbehrt werden könnte. Das große,mächtige, und sehr bevölkerte mexicanische Reich hattekeine geprägten Metalle; und wir sehen, daß der größteHandel, der Handel von Nation zu Nation, meistensohne Versendung von baarem Gelde, daß er auf eineweit vortheilhaftere Weise, durch Hülfe des Credits,und einen Umlauf von Wechseln betrieben wird- Wennes nun aber verschiedene Mittel giebt, welche die Stelledes Geldes vertreten können, hingegen kein Mittel,welches die Stelle der unmittelbar nothwendigen undbrauchbaren Dinge vertreten kann, die wir durch Hülfedesselben eintauschen; so muß der wahre eigentlicheReichthum in dem Besitz der unmittelbaren Gegenständedes Genusses, er muß in dem Besitze desjenigen be-stehen, das sich nicht ersetzen laßt; nicht in dem Besitzedesjenigen, welches jenes nur repräsentirt, und sehrleicht ersetzt werden kann.
Das Geld, als Metall, ist eine Waare wie an-dere Waaren. Das Geld, als Geld, ist ein bloßes