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die Begleitung der Vernunft, indem wir ihnen mitAbsicht nachgeben, die Ursache moralischer Hand-lungen werden, und ihre Erfüllung deswegen auch da,wo sie blind sind, Pflicht und Recht zu involvirenscheinen; und von der andern Seite, die Ähnlichkeitzwischen den Wirkungen der vernünftigen Seele nachden physischen Gesetzen ihrer Natur und zwischen ihrenmoralischen Handlungen; oder, die nahe Verwand-schaft zwischen Verstand und Willen: diese Ähnlichkei-ten lassen uns, wenn wir nicht auf dem einzigen we-sentlichen Unterschied, der sie von einander sondert, mitunverwandtem Auge haften, mit jedem Schritt in einenneuen Jrrgang gerathen. Trug und Täuschung sindhier um so leichter, da uns der Sprachgebrauch durcheine Menge metaphorischer Zweideutigkeiten mit über-raschen hilft. So messen wir, zum Beispiel, nach dem-selben, Verdienst und Schuld, folglich auch Recht undPflicht, sogar leblosen Dingen bei; nennen, bezeich-nen Geistesgaben, Einsichten und Leidenschaften(bloß weil sie durch die Seele selbst, nach Gründen,deren sie sich bewußt ist, erhöhet und erniedriget wer-den können, und daher unter dem Einflüsse der Frei-heit stehen,) als Folgen einer Entschließung, als Dingeder Wahl; verwechseln das Wahre mit dem Guten,das Vortheilhafte mit dem Vernünftigen, die Fähigkeitmit dem Recht; als wenn alles dieses durchaus nureine und dieselbe Sache wäre.
So bald aber dem einzigen ächten Principio desRechts nur das mindeste Fremde beigemischt wird, so