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gehorchenmüssen, da sinddie Menschen wiedas Vieh.
Was ich von den Wilden behaupte, gilt mit sehrgeringem Unterschiede auch von jenen weniger rohenNationen, die mit allen Arten des Eigenthums schon be-kannt sind. In xaos nutlus oornmuniri est rngZi-8tr»tu8, sagt Cäsar von den Deutschen *). Dasselbigekann beinah von allen nordischen, und noch von vielenandern Völkern gesagt werden. Bodin nennt auchdie Juden, und führt zum Beweis. daS 16. und 21.Cap. des Buchs der Richter an **)- Auch sogar imKriege durften bei unsern Vorfahren die Heerführer, jaselbst die Könige, keine obrigkeitliche Gewalt ausüben.„Der Hausvater, sagt Möser, der auf seinem Hofeals König herrschte, hatte seinen Nachbaren nichts zubefehlen. Sie mußten also noch einen besondern Frie-den (außer dem Markfrieden, oder denjenigen Ver-bindungen, wonach kein Genosse sich seines Antheilsan einer gemeinen Sache nach Willkühr bedienen durste,ohne erwarten zu müssen, daß man— nicht juro im-xei'ü, sondern jure dein gegen ihn verfahren werde)errichten, wodurch sie sich einander Leib und Eigen-thum gewährten. Aller Wahrscheinlichkeit nach haben siesolchen nach dem Markfrieden gebildet; und schwerlichkönnen Menschen einen ediern Plan ihrer Vereinigungerwählen, als sich alle nordische einzelne Wohner im
*) äs bello Oawco, I-t>. VI.
**) äs 1a rexudliHue, I.iv. III. cll. 7 .
VI. Ff