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den, daß er die Sache selbst davor nicht mehr zu sehenim Stande ist.
Wie sollten die Pferde Eins aus ihrer Mitte je zuihrem Reiter machen können, der ihnen Zaum undGebiß anlegte, und sie lehrte, den Sporn zu ertragen?
Aber wir sind nicht wie Thier und Mensch, nichtwie das unvernünftige Kind und der verständige Mann,durch Eigenschaften, die der Eine besitzt, und welche derandere niemals haben kann sondern, nur nach Gra-den von einander unterschieden. Auf diese Gleichheit,und auf das allgemeine Gefühl derselben ist die mensch-liche Gesellschaft erbaut- Kein Mensch hat je für sichallein andere Menschen unterjochen und zu ihrem Ober-haupt sich auswerfen können; ihre erste Zusammenkunftist nicht wie die Zusammenkunft des Robinson Crusoemit dem armen Freitag auf einer wüsten Insel gewe-sen, sondern sie haben sich mit gleicher Freiheit, umeines gemeinschaftlichen Vortheils willen, mit einanderverbündet. Der Fähigste — nicht, seine besondernAbsichten mit Hülfe der Gemeine, sondern die Absichtender Gemeine mit der seinigen zu erfüllen; der stärksteTheil des Ganzen, welcher allen, (sich selbst mit einge-schlossen) die besten Dienste leisten konnte; der war derbeste Mann, ihm wurde mit Bewunderung, aber nichtmit Gehorsam gelohnt*). Von den Wilden ist es be-
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Iionor et ßloria, qmkns Imev rror» surid salis maZna pi'ae-inis, ir eHiciirntur V. Lsp. VI.