Band 
Sechster und letzter Band.
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ner Stelle; und, könnte er hinab in die Hölle steigen,so würde er auch dahin Ordnung und Glückseligkeit brin-gen. ^ Man sagt, daß während der wenigen Augenblicke,die sich der weise und göttliche Orpheus in dieser schreck-lichen Wohnung befand, alle Qualen der Unglücklichenaufhörten, und Sisyphus, Tantalus und die Danai-den Ruhe hatten. Sieh, das sind die Wirkungen, dievon dem Weisen ausgehen. Ich sage Dir nichts vondem, was er in sich selbst empfindet. Du fühlst es,Alexis.

A l e x i s.

Ach, ich fühle die Wahrheit von dem, was Dusagst; aber das ist auch alles, was ich fühle. — Duaber, mein lieber Diokles, merkst Du nicht, daß wiruns gewaltig von unserm Wege entfernen? Im Na-men der Götter, laß uns wieder umkehren, undführe mich zu jenem goldnen Weltalter, wonach michverlangt.

Diokles.

O Mnemospne, fruchtbare Mutter der Musen, Dichrufe ich heute an!

Alexis.

Warum?

Diokles.

Warum? Weißt Du wohl, daß wir ihr eine ganzeSchaale voll Weihrauch schuldig sind, Du und ich,wenn sie uns den Faden wieder giebt, den wir verlo-ren haben.