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fisch. Wenn der erste Trieb nach Nahrung befriedigt ist,so schläft und vegetirt der Mensch und das Thier, bisneue Bedürfnisse neue Triebe rege machen. Unterdessenstarken sich die Organe und werden geübt.' Die Vor-stellung von dem Gegenstände wird je mehr und mehrbestimmt. Diese Vorstellung, die sich wahrscheinlichAnfangs bloß durch den Geruch bildete, bildet sich nunauch durch das Gefühl, das Gesicht und das Gehör,und erwirbt dadurch verschiedene Gestalten. Die Ein-bildungskraft bereichert sich, und giebt dem VerständeAnlaß, seine Thätigkeit zu entwickeln, indem er Ideenbindet, vergleicht und zusammensetzt. Der erste Man-gel, den der Mensch oder das Thier in der Natur wahr-nehmen, und der sie drückt, besteht darin, daß die Na-tur nicht allezeit gleich bereit ist, sie mit dem Nothwen-digen in dem Augenblicke des Verlangens selbst zu ver-sehen, und daß sie ihrem Genusse Hindernisse scheintentgegen gesetzt zu haben; es sey nun in den allgemei-nen physischen Gesetzen, oder in dem Interesse verschie-dener Gattungen, die sich oft zu kreuzen scheinen; unddiese Unbequemlichkeiten nöthigen oft Menschen undThiere, ihren Wohnplatz zu verlassen, um den Iahrs-zeitcn unter andern Himmelsstrichen nachzugehen, sichgegen die Ungemächlichkeiten der Luft zu schützen, undsich gegen die Stärkeren, die sie zu Grunde richten moch-ten, zu vertheidigen. Wenn der Mensch und das Thieres endlich dahin gebracht haben, daß die Gegenständeihres Bedürfnisses in dem Augenblicke, wo das Gefühldes Bedürfnisses sie antreibt, ihnen so gut wie möglich