Band 
Sechster und letzter Band.
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zur Hand sind, so genießen sie so viel und so oft, als siegenießen können,- folglich sind sie glücklich, und für dasThier ist hier sein vollkommenes goldnes* Alter.

A l e x i s.

Ich begreife daS; ist aber eben dieses auchchaS sogerühmte Weltalter für den Menschen?

Diokles. ^

Ja. Aber ich bitte, erinnere Dich, daß der Menschdas 'VttM^ett hat auch in seines Gleichen zu genießen,und' daß-Mso, wenn man die Glückseligkeit des Men-schen und die Glückseligkeit des Thieres überhaupt schätzt,die letztere der Einheit gleich ist, indeß die Glückselig-keit deS Menschen eine durch alles, was glücklich ist,multiplicirte Einheit seyn wird.

«' Alexis. -u -

Das Unglück wirst Du doch auf eben die Art berech-nen, denke ich. — Uebrigens sehe ich in diesem Gtz-'mälde höchstens den Zustand einiger Vichhirten, oderetwa der Einwohner von Attica, ehe Theseus sie zueinem Volke versammelt hatte; und wenn Du kein an-deres Jahrhundert des Saturn mir darzustellen weißt,so wirst Du Dir schwerlich anmaßen, den Hesiod undDeine Poeten gerechtfertigt zu haben.

Diokles. ^

Als Du die Reise nach Groß-Griechenland mach-test, hast Du dort wohl mit einigen berühmten Pytha-goraern Umgang gehabt?

Alexis.

Nein. — Warum frägst Du mich das?

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