Band 
Sechster und letzter Band.
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starken Empfindungen, zu verstehen das Unglück hatte.Schrecken» Schauder, und'ein dumpfer Sinn'des Zu-sammenfahrens kamen an die Stelle der süßesten Ruhe.Der Mensch sah den Tod zum erstenmal unter dem neuenGesichtspunkte eines gewaltthätigcn Zustandes. DieserAugenblick des UebergangeS, dieser wollüstige Augenblick;dieser Augenblick, der vorhin, wie eine aufgehende Blume,schön war, nicht durch die Hoffnung, die der Menschnicht kannte, sondern durch das untrügliche und deutlicheGefühl einer aufblühenden und sichtbaren Zukunft, dienoch angenehmer war als das Vergangene und das Ge-genwärtige: selbst dieser Augenblick schien ihm das schreck-lichste von allem. Denn die Zeiten waren noch nichtgekommen, wo er sich zu seinem traurigen Troste diewidersprechende Idee einer unmöglichen Vernichtungschmiedete. Endlich — die Erde erseufzte noch vondem, was sie gelitten hatte — singen die Elemente an,wieder in ihr Gleis zu kommen. Der Mond säubertesich von seiner Atmosphäre und seinem Haar; undnach-dem er durch daS schreckliche, von einer zu nahenSonne geborgte Feuer, in einen Todtcnkops, in einWesen zu allem untüchtig und von unnützer ewigerDauer war verwandelt worden, setzte das große Gesetzder Natur das Gleichgewicht zwischen ihm und der Erdefest, und verordnete ihn zu unserem beständigen Ge-fährten. - rnsirü»!

Jahrhunderte hindurch beweinte der MenschnsteinGeschick, und kaum gelang es ihm, sein abhai,glZes-4Daseyn zu behaupten. Die scheinbaren Widersprüche,