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die er an der kreißenden Natur gesehen hatte, ließenihn lange Zeit in dem Dämmerlichte zwischen Wahrund Falsch, zwischen Gut und Böse, herum irren.„.B^stürzt und betäubt, da er die Zeichen de§ Wahren venlorcn hatte, umarmte er das Wunderbare, den leerenSchatten seiner vergangenen Grüße. Endlich, nach»dem der Mensch zu ruhigeren Augenblicken, welcheUebcrlegung und Nachdenken zuließen, gekommen war,fing er mehr oder weniger an, sich zurecht zu finden.Der Weise wurde mit seinen Uebeln vertraut; und ob«gleich die Fülle und Deutlichkeit der Empfindungen,wodurch ehmals das Schöne in mehr harmonischen Ge-genständen mit Leichtigkeit gefunden wurde, dem Men-schen gegenwärtig mangelte, so gelang es ihm doch mitder Zeit, weil das Schöne weniger in der Natur desGegenstandes, als in der Fassungsart des Menschenliegt, in Gegenständen, die viel unharmonischer undheterogener waren, ein Schönes zu erblicken, das zwarunzuverlässiger und schwankender, aber das einzigemögliche unter den gegenwärtigen Bedingungen war.Kurz, der Weise entdeckte zuletzt selbst in den Gegen-ständen, die das Schrecken seiner Vater gewesen waren,Spuren des Schönen und Erhabenen, und schloß dar-aus, daß diese große physische Katastrophe, und dievorhergegangenen schönen Zeiten, seinem Wesen gleichfremd, und der Verschiedenheit seiner Ansicht unter-worfen wären.
Siehe, mein lieber Alexis, das war, so viel ichmich erinnern kann, die Rede des HypsiklrS; so hieß