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gicrdcn und den Gegenständen^-« ims-vorhandenenKreis« seiner Lhätigkeit'licgengsznlStande gebracht- ha,den wird;s wenn er endlichlMit-allen Einsichten,odcrenlseine Natur hieniedcn fähig ist , bereichert die glücklicheEinfalt seines ersten Zustandes idamit vereinigen, und,ausschmücken wird. lrist usstrs xinstnst tssng tim naa .
Was das goldnc Alter dcS Menschen nach diesemLeben angeht, so wird sein Genuß dort reiner, inmger,zusammenhangender seyn; alle seine Kenntnisse werdenin Eins zusammenfließen, wie in dem Brennpunkteeines'Krystalls'die Farben de'r Iris'zusammen schmel-zen ,'^und mit einander nur einzelnes Hicht hervorbrin-gen: ein vollkommenes Bild des Hochglanzenden Ge-
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stirns, dasste m seinem Schooßc trug.
^ DieZ,^mein lieber^AlexiS, ist alles, so weit ich ur-theilen kann, - was ^ die Philosophie uns über die Al-ternder Vollkommenheit, worauf die menschliche NaturAnspruch zu machen hat, sagen kann.
^ Um von dem letz'tcrn Zllter'mchr zu erfahren, muß
man^ zuchen Orakeln der Götte/scine Zuflucht nchtnen^;
ein göttlicher!^auch muß unsere Ideen einander fo"Nahe
bringen^ daß ^wlr ^alle^'i>bre Beziehungen ^übersehennmvnrp.,!-.' -n - . n)zn<n«!
können.
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A l e r i s.
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^ Dioklcs,.. Du bist nicht im Stande, aste dasGute zu ahnden,,-was iDu mir-gethan; hast, und aufwelche Art ! ...rututtr r-- -zoitchir snn Lrmot