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'» Krceg und Frieden sich als Ein zusammenhängendes^laatensystem darstelle».
N e n e Reiche.
Ä» demselben gehören nun vorzüglich: 1) Macedonien undBlechen land, welch« beide unter sich noch in einem besondernstehen, also, daß ihre Geschichte auch in Verbin-^"»g erzäylt werden muß. 2) Das große Syrische Reich, ge-lüstet vo„ Seleukuö (welcher Nikator von seinen viele» Sie-,i>e» heißr) und die Hauptmasse des alten Perserreichs enthal-le»d. Der Parthische und der wieder auflebende JüdischeStaat sind losgerissene Stücke davon. 5) Das Aegyptischebleich, durch Ptolemäus Lagt gegründet, das längst dauerndeAlle». 4) Mehrere kleiner«, vorzüglich Kleinasiatischebleiche, deren Geschichte füglich die einiger benachbarter Staaten,welche durch das gemeinschaftliche Schicksal der Unterwerfung un-l«r Rom >n einer gewissen Verbindung stehen, angehängt wird.
l. Neu-Macedonien und Griechenland,
Auti-atrr. Die Unfälle Macedoniens.
So sehr Philipp und Alexander die Griechen vor allen hesteg-le» Völkern ausgezeichnet, und mit weiser Schonung ihnen Na-u„d Form der alten Verfassung gelassen hatten; so wurdeVerlust der Unabhängigkeit und die Befleckung des Na-^»alrubmS schinerzlich gefühlt, und war der heftigste Haß gegen^ fremde Herrschaft in den Herzen der meisten Griechen leben-Als Alexander siegreich in's Herz von Asien drang, fing" die griechischen Abgeordneten auf, welche mit Darin« ein^""bniß unterhandeln sollten, und bald ward ihm die Nachricht'""s im Peloponnes ausgebrockenen Ausstanhes. Agis U-,von Sparta, von alter Größe träumend, wagte, gegenA"lip<,ker, welche» Alexander als Statthalter der europäischenPunzen zurückgelassen, in die Schranken zu treten- Aber seine